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Triberger Wasserfälle Das Wasser stürzt in 7 Stufen 163 m in die Tiefe (4 km) |
| Die Wasserfälle hatten sich ursprünglich in der
Gegend des Triberger Bahnhofes gebildet, wo durch die "Kesselbergverwerfung" vor
200 Millionen Jahren "Rotliegendes" (Granit und Porphyr) neben das Urgestein
Granit verschoben wurde. Es entstand somit die erste Fallstufe des Wasserfalls. Danach gruben sich die Wassermassen aus dem Gletscher immer tiefer in den daneben liegenden Granit ein. Die Fälle wanderten also rückwärts bis zum heutigen Platz. Die Wasserturbulenzen bewirken eine meßbare Ionisation der Luft, die bei Erkrankungen der Atemwege heilsam ist. Triberg war 1884 die erste Stadt mit elektrischer Straßenbeleuchtung, da hierfür die Wasserkraft der Wasserfälle genutzt wurde. Auch heute noch wird durch die Kraft des zu Tal stürzenden Wassers mit 2 Turbinen elektrische Energie erzeugt. |
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Über eine halbe
Million Menschen besuchen jährlich dieses Naturschauspiel, um sich an den stürzenden
Wassermassen zu erfreuen - und auch der Gesundheit wegen. Täglich geöffnet. Im Winter begehen auf eigene Gefahr.
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